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Bybit beobachtet Indiens vorsichtigen Regulierungsansatz bei Kryptowährungen

Bybit beobachtet Indiens vorsichtigen Regulierungsansatz bei Kryptowährungen

Author:
Bybit News
Published:
2025-09-23 18:59:52
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Indien setzt weiterhin auf eine abwartende Haltung bei der Regulierung von Kryptowährungen. Die Bedenken der Behörden konzentrieren sich darauf, dass formelle Aufsichtsmaßnahmen digitale Vermögenswerte legitimieren und potenzielle systemische Risiken für das Finanzsystem des Landes einführen könnten. Die Reserve Bank of India (RBI) hat deutlich gemacht, dass regulatorische Maßnahmen allein nicht ausreichen, um die mit Kryptowährungen verbundenen Risiken wirksam zu mindern. Stattdessen verfolgt die indische Regierung einen Ansatz, der auf starke Besteuerung und restriktive Compliance-Maßnahmen setzt. Diese Strategie spiegelt die komplexe Abwägung zwischen Innovation und Stabilität wider, vor der viele Schwellenländer stehen. Für internationale Handelsplattformen wie Bybit bedeutet dieser vorsichtige Ansatz, dass der indische Markt vorerst ein herausforderndes Umfeld für Expansion bleiben könnte. Die anhaltende Unsicherheit in der Regulierung könnte sowohl institutionelle als auch private Investoren vor zusätzliche Herausforderungen stellen, während die Branche auf klarere rechtliche Rahmenbedingungen wartet.

Indiens vorsichtige Haltung zur Kryptowährungsregulierung

Indien zögert weiterhin, umfassende Kryptowährungsvorschriften umzusetzen, aus Sorge, dass formelle Aufsicht digitale Vermögenswerte legitimieren und systemische Risiken für sein Finanzsystem einführen könnte. Die Reserve Bank of India (RBI) hat die Herausforderungen betont, kryptobezogene Bedrohungen allein durch Regulierung zu mindern, und entscheidet sich stattdessen für starke Besteuerung und restriktive Compliance-Maßnahmen.

Seit 2022 werden Kryptogewinne mit 30 % besteuert, während eine 1%ige Quellensteuer (TDS) die Handelsvolumina auf inländischen Börsen erheblich reduziert hat. Trotz dieser Abschreckungsmaßnahmen operieren internationale Plattformen wie Bybit weiterhin, nachdem sie sich bei Indiens Financial Intelligence Unit (FIU) registriert und Strafen für vergangene Verstöße gezahlt haben.

Die RBI bleibt skeptisch und warnt, dass Kryptowährungen "alarmierende" Risiken für die Finanzstabilität darstellen. Diese Haltung hat Transaktionen zwischen traditionellen Finanzinstituten und Krypto-Entitäten effektiv eingefroren und lässt Indiens Kryptomarkt in einem Schwebezustand zurück.

Mantle (MNT) erreicht Allzeithoch bei 1,68 USD im Zuge einer Bybit-geführten Rallye

Mantles nativer Token MNT stieg am 12. September auf ein Rekordhoch von 1,68 USD und verzeichnete damit einen wöchentlichen Gewinn von 35,5 % und eine Erholung von 130 % gegenüber den Tiefstwerten des Jahres. Die Rallye fällt mit einem Höchststand der offenen Futures-Positionen von 211,8 Mio. USD zusammen - ein monatlicher Anstieg von 240 % - was auf eine starke Hausse-Stimmung hindeutet. Bybits Werbekampagne scheint den Schwung zu befeuern. Die Initiative "MNT × Bybit 2.0" der Börse bietet Gebührenrabatte und VIP-Vorteile für Händler, die MNT halten, was künstliche Knappheit erzeugt. Technische Muster deuten auf ein weiteres Aufwärtspotenzial von 40 % hin, wenn die Doppelbodennformation auf Wochencharts bestehen bleibt. Die Marktstruktur bleibt konstruktiv, wobei die Kursaktion durch steigende offene Positionen gestützt wird. Die Ausrichtung deutet darauf hin, dass neues Kapital einfließt und nicht auf Short-Covering zurückzuführen ist - ein Merkmal nachhaltiger Rallyes. Ob dies ein lokales Hoch oder der Beginn einer breiteren Neubewertung markiert, hängt von Mantles Fähigkeit ab, spekulatives Interesse in Protokollnutzung umzuwandeln.

THORChain-Mitbegründer verliert 1,3 Millionen US-Dollar durch nordkoreanischen Deepfake-Zoom-Betrug

Nordkoreanische Hacker haben erneut zugeschlagen und dieses Mal THORChain-Mitbegründer JP Thor in einem ausgeklügelten Cyberangriff ins Visier genommen, bei dem 1,3 Millionen US-Dollar aus seinem MetaMask-Wallet entwendet wurden. Der Angriff begann mit einem kompromittierten Telegram-Konto, der Thor zu einem Zoom-Gespräch lockte, das ein Deepfake eines vertrauenswürdigen Kontakts zeigte.

Die Angreifer setzten während der kurzen Videositzung eine Zero-Day-Exploit ein und erlangten Zugriff auf Thors Dateien und Kryptowährungsbestände. Dieser Vorfall unterstreicht die eskalierende Bedrohung durch nordkoreanische Cybergruppen, die allein im Jahr 2025 über 2 Milliarden US-Dollar gestohlen haben – einschließlich des atemberaubenden 1,5-Milliarden-US-Dollar-Hacks bei Bybit Anfang dieses Jahres.

THORChain, das dezentrale Cross-Chain-Liquiditätsprotokoll, steht im Rampenlicht, während seine Führungskräfte mit den persönlichen und beruflichen Auswirkungen des Verstoßes zu kämpfen haben. Die Angriffsmethodik – eine Kombination aus Social Engineering, fortschrittlicher Deepfake-Technologie und ungepatchten Software-Schwachstellen – stellt eine neue Front bei kryptozielgerichteter Cyberkriminalität dar.

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